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ÜBER UNS

Lesen Sie hier mehr über uns, unsere Geschichte, Vorstand, Träger sowie unser Einzugsgebiet.

Geschichte, Tradition und Organe der Diakoniestation Brechen

Arbeit mit christlichem und ganzheitlichem Menschenbild

Bis zum Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre waren in unserem Gebiet fast in jeder evangelischen oder katholischen Kirchengemeinde noch Gemeindekrankenschwestern (in den ev. Kirchengemeinden meist Diakonissen, in den katholischen Kirchengemeinden Ordensschwestern) in der Gemeindekrankenpflege tätig. Sie versorgten nicht nur kranke und pflegebedürftige Menschen, sondern waren auch Ratgeberinnen in vielen persönlichen Fragen und Notlagen. Andere Personen, die beruflich in der ambulanten Pflege tätig waren, gab es kaum.

 

Wegen des fehlenden Nachwuchses sahen sich die Diakonissen- und Ordenshäuser nicht mehr in der Lage, die Kirchengemeinden mit einer Krankenschwester zu versorgen.

Wegen des fehlenden Nachwuchses sahen sich die Diakonissen- und Ordenshäuser nicht mehr in der Lage, die Kirchengemeinden mit einer Krankenschwester zu versorgen. Auf immer weniger Gemeindeschwestern kamen immer mehr pflegebedürftige Patienten in unseren Dörfern.

Die Idee der »Sozialstationen« entstand, in der die Gemeindekrankenpflege für einen größeren Bezirk und mit angemessenen Arbeitsbedingungen für die Schwestern organisiert werden sollte.

 

In unserem Bereich griffen die katholische und evangelische Kirche gemeinsam die Idee der Sozialstation auf und plante flächendeckend für den Landkreis Limburg-Weilburg die entsprechende Umsetzung.

Es entstanden 7 Sozialstationen, die jeweils mehreren neu geschaffenen Großgemeinden zugeordnet wurden.

Am 1. Juni 1975 nahm die Diakoniestation Brechen ihre Arbeit auf und führt seitdem die Arbeit der Gemeindekrankenschwestern fort.

 

Um die Zugehörigkeit zur evangelischen Kirche und die Tradition der Gemeindekrankenpflege als ein altes Tätigkeitsgebiet der Diakonie auszudrücken, wurden die »Sozialstationen« Ende des vergangenen Jahrhunderts in »Diakoniestationen« umbenannt.

Die Mitarbeitenden der Diakoniestation orientieren sich bei ihrer Arbeit an einem christlichen und ganzheitlichen Menschenbild. Das Engagement der Diakoniestation begründet sich somit in der Tradition der Diakonie und die Pflege kranker und alter Menschen durch die Diakonie wird fortgeführt.

 
Vorstand

Die Dekanatssynode des Evangelischen Dekanats Runkel hat für die Diakoniestation eine Dekanatssatzung erlassen. Leistungsorgan nach dieser Satzung ist der Vorstand. Er setzt sich wie folgt zusammen:

  • Christian Harms
    (Vorstandsvorsitzender)
     

  • Dekan Manfred Pollex
    (Stellv. Vorsitzender)

     

  • Petra Haub
     

Trägerschaft

Der Träger für eine Diakoniestation ist in der Regel immer eine evangelische Körperschaft.

Unser Träger ist das Evangelische Dekanat Runkel (eine Untergliederung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau) mit Sitz in 65549 Limburg, Frankfurter Str. 32.

www.ev-dekanat-runkel.de